Edelholz: 12% p.a. natürliches Wachstum

Edelholz: 12% p.a. natürliches Wachstum

Vorteile der Edelholz-Kapitalanlage

  • Top-Renditen von 12% p.a. und mehr
  • Krisensicheres Investment - garantiert börsenunabhängig
  • Gesamtrückfluss ca. 475%
  • Erste Auszahlungen nach 2 und 3 Jahren, steuerfrei und inflationsgeschützt
  • Anlage bereits ab 3.520 €, Anteile jederzeit veräusserbar
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Edelholz-Kapitalanlage

Sichere grüne Rendite

Seit Jahren steigen die Preise auf dem Holzmarkt kontinuierlich. Durch das abnehmende Angebot wird sich dieser Trend noch weiter verstärken.

Die jüngste Krise hat gezeigt, dass auch in turbulenten Zeiten Holz seinen Wert steigert. Die Benchmark für internationale Waldinvestments, der NCREIF Timberland Index, hat in den letzten 20 Jahren im Vergleich zum DAX eine deutlich bessere Wertentwicklung vorzuweisen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf diese Liste:

Der Bedarf an Edelholz

Holz ist einer der wertvollsten Rohstoffe überhaupt. Multifunktional wie es ist, dient es als Bau- und Werkstoff, als Energiequelle sowie als Ökosystem- und Klimaregulator. Im Unterschied zu vielen anderen Rohstoffen ist Holz erneuerbar. Dies macht es sowohl in ökonomischer als auch ökologischer Hinsicht schon heute zu einer der wichtigsten Ressourcen.

Der Holzbedarf wächst parallel zur Weltbevölkerung und wird deshalb auch langfristig drastisch ansteigen.

Tropisches Hartholz steht an der Spitze der Qualitätspyramide. Der Gesamtverbrauch ist inzwischen auf jährlich über 130 Mio. m³ angestiegen. Eine enorme Menge, wenn man bedenkt, dass aus einer systematisch bewirtschafteten tropischen Hartholzplantage 1100 Teakbäume (1 ha) pro Jahr 20 m³ produziert werden können

Teakholz – vom Anbau bis zur Verarbeitung

Technologie und Qualität spielt in jedem Stadium der Bewirtschaftung eine wichtige Rolle.

1. Landsuche

Das Selektionsverfahren zur Auswahl optimaler Plantagenstandorte unterliegt einem klar definierten Kriterienkatalog. Dieser bewertet den Standort im Wesentlichen in Bezug auf die Bodenbeschaffenheit, die Geländetopologie und die natürliche Infrastruktur wie z.B. die Zugänglichkeit der Plantagen. Die bewusste Auswahl des Plantagenstandorts zahlt sich später im Plantagenbetrieb in zweierlei Hinsicht aus: Einerseits können viele Zusatzkosten von vornherein verhindert werden, andererseits versprechen die sorgfältig ausgewählten Standorte ein außergewöhnliches Wachstum der Bäume.

2. Bodenvorbereitung

Oft findet man aufgrund vorgängiger Übernutzung verdichtete und versteppte Böden vor. Schweres Gerät wird aufgefahren, um Niederholz zu beseitigen und den Boden zu bearbeiten. Das ist ein entscheidender Arbeitsschritt, weil neue Setzlinge unverdichteten Boden benötigen, um richtig zu wachsen. Vor der Bepflanzung erkannte Bodenanomalien oder Mängel können häufig durch natürliche Düngung behoben werden. Außerdem sind bei Bedarf Verbesserungen der Entwässerung, der Zugänglichkeit sowie der Infrastruktur nötig. Bei der Pflanzvorbereitung werden auch Wildtierkorridore geschaffen sowie Schutzflächen- bzw. Naturschutz-Aspekte abgeklärt.

3. Baumschule

Samen von höchster Qualität werden eingekauft und bis zur Verwendung unter optimalen klimatischen Bedingungen gelagert. Am Anfang steht das Keimbett. In ihm werden angefeuchtete Samen in ein spezielles Keimgemisch gesetzt. Nach kurzer Zeit entwickeln sich daraus winzige Setzlinge, die einer ersten Auslese unterworfen werden.
In den Baumschulen werden die Setzlinge mehrfach selektiert. Setzlinge, welche keine tadellose Entwicklung aufzeigen, werden aussortiert und schaffen es nicht bis auf unsere Plantagen. Durch das sehr aufwändige Zuchtverfahren schaffen wir die höchstmögliche Qualität an Jungpflanzen.
Während der gesamten Baumschulzeit spielt die Hygiene eine absolut entscheidende Rolle. Hände und Stiefel werden oft gewaschen. Auch kommen sterile Handschuhe und Mundschutz zum Einsatz. Alle nur möglichen Vorsichtsmaßnahmen werden getroffen, um Schädlingsbefall, Krankheit oder Kontamination zu verhindern.

4. Pflanzung

Für die Anpflanzung auf den Freiflächen werden Löcher in den mechanisch bearbeiteten Boden gebohrt und zwar exakt in 3-Meter-Abständen. Beigefügt werden sorgfältig abgestimmte Dünger- und Wachstumsmittel. Teakbäume wachsen außerordentlich schnell. Nach sechs Monaten ist ein Teakbaum durchschnittlich bereits über zwei Meter hoch und überragt die Plantagenarbeiter.

5. Vermessung

Die gesamte Plantage wird mittels modernster GIS-Technologie auf unter einen Meter genau vermessen. So können detaillierte Plantagenkarten erstellt werden, welche für spätere Unterhaltsarbeiten von großem Nutzen sind. Mittels der Plantagenkarten kann zudem der Baumbesitz von privaten und institutionellen Investoren genau zugewiesen und nachvollzogen werden.

6. Unterhalt

Der richtige Unterhalt der Teak-Bäume ist für ihr Wachstum und für den Wert des Holzes entscheidend. Der Bereich am Fuße des Baumes muss von Gras, Unkraut und Unterholz freigehalten werden. Unerlässlich ist auch das regelmäßige Zurückschneiden junger Bäume, um das Wachstum voranzutreiben und um Knoten und Unebenheiten zu vermindern. Makelloses Holz erzielt Spitzenpreise. Ohne permanente Beobachtung und Pflege würde kein Teak von bester Qualität heranwachsen.

7. Ausdünnung

Bei der Ausdünnung wird eine vorbestimmte Anzahl Bäume entfernt, damit die stärkeren, gesünderen Bäume mehr Platz zum Gedeihen haben. Ohne Ausdünnung würden die Bäume in einen Konkurrenzkampf um Nährstoffe und Sonnenlicht geraten. Die Ausdünnungsaktivitäten, welche üblicherweise im 7., 10. und 15. Jahr anfallen, stellen aber zugleich Teilernten mit kommerziellem Wert dar und machen einen wichtigen Teil der Holzerlöse aus. Beim ertragsoptimierenden System werden von ursprünglich 1.100 Bäumen nur rund 260 Bäume bis zum Ende der Rotationszeit stehen gelassen.

8. Schlussernte

Im zwanzigsten Jahr werden alle verbliebenen Bäume geerntet. Während bereits die Vorbereitungen für den Transport zum Käufer laufen, werden die Bäume gefällt, aussortiert und zu den Sammelstellen gebracht. Die Qualität und das Volumen der Schlussernte hängen eng mit der Professionalität des vorangegangenen Plantagenmanagement zusammen. Ein systematisches und intensiv betriebenes Plantagenmanagement führt zu einer Dichte von 260 Bäumen pro Hektar mit 200-280 Kubikmeter Holz, welche kommerziell verwendbar sind und am Markt hohe Preise erzielen.

9. Holzverarbeitung & Vermarktung

Die Märkte und Absatzmöglichkeiten für hochqualitative Holzprodukte aus professionell betriebenen Plantagenwäldern sind in letzter Zeit enorm gewachsen. Plantagenteak mittleren Alters (15-20 Jahre) wird immer gefragter, wegen seiner hohen Qualität (ideal geformtes, farblich schönes, knotenfreies Holz) und seiner Nachhaltigkeit im Anbau. Bis Teakholz als Endprodukt im Schiffsbau, als edles Möbelstück oder in der Industrie Verwendung findet, muss es zahlreiche Arbeitsschritte durchlaufen. Teakrundholz muss fachgerecht getrocknet, gelagert, zugeschnitten und entsprechend weiterverarbeitet werden.

Wie funktioniert das Beteiligungsmodell?

Die Märkte und Absatzmöglichkeiten für hochqualitative Holzprodukte aus professionell betriebenen Plantagenwäldern sind in letzter Zeit enorm gewachsen. Plantagenteak mittleren Alters (15-20 Jahre) wird immer gefragter, wegen seiner hohen Qualität (ideal geformtes, farblich schönes, knotenfreies Holz) und seiner Nachhaltigkeit im Anbau. Bis Teakholz als Endprodukt im Schiffsbau, als edles Möbelstück oder in der Industrie Verwendung findet, muss es zahlreiche Arbeitsschritte durchlaufen. Teakrundholz muss fachgerecht getrocknet, gelagert, zugeschnitten und entsprechend weiterverarbeitet werden

Das kleinste Stück Wald kostet 3.520 Euro. Es umfasst ca. einen zehntel Hektar und ist mit 110 Bäumen bepflanzt. Selbstverständlich kann auch ein Vielfaches davon oder gestaffelt erworben werden. Die Höhe der Investition passen wir im persönlichen Gespräch Ihren individuellen Bedürfnissen an. Die Tabellen der Erlöskalkulation geben Ihnen ein Bild über die zu erwartenden Holzmengen, Verkaufserlöse und die Rendite für 1 Hektar Wald.

Baumvertrag

Als Kunde erhalten Sie unmittelbar nach dem Kauf ein Bauminhaberzertifikat. Diese Urkunde enthält sämtliche Angaben über den erworbenen Baumbestand, wie z.B. die Nummerierung und die exakten GPS-Koordinaten der Bäume. Mit dem Bauvertrag erteilen Sie gleichzeitig das Mandat, die Bäume sorgfältig aufzuziehen. Dafür werden Rückstellungen getätigt, welche direkt nach Begleichung des Kaufpreises in die Foundation fließen. So ist sichergestellt, dass die zur Aufzucht benötigten Mittel sinngemäß eingesetzt werden und dem Plantagenmanagement jederzeit zur Verfügung stehen.

Anspruch auf Holzerlöse

Holzerlöse werden einerseits aus den forstwirtschaftlich notwendigen Zwischenernten, sog. "Ausdünnungen", und andererseits bei der Schlussernte erzielt: Um zu verhindern, dass die Bäume zu eng stehen und gegenseitig ihr Wachstum beeinträchtigen, werden die Baumbestände während des Wachstumszyklus von zwanzig Jahren dreimal ausgedünnt. Daraus ergeben sich im zehnten und fünfzehnten Jahr wirtschaftlich interessante Holzernten. Der größte Holzertrag wird bei der Schlussernte nach 20 Jahren erzielt. 85% der Bruttoholzerlöse fließen jeweils direkt auf Ihr Konto. Die restlichen 15% werden in unsere Unternehmen reinvestiert und tragen wesentlich zur professionellen Bewirtschaftung, Ausforstung, Verarbeitung und Vermarktung des Holzes bei.

Im Kaufpreis inbegriffen

Die Bäume, die mechanische Vorbereitung des Bodens, die Aufzucht in der Baumschule, die Anpflanzung und die Bewirtschaftung Ihrer Baumbestände. Eingeschlossen sind auch die Kosten für die Zertifizierung sowie die Versicherung Ihrer Bäume